RM Risk Management AG präsentiert Demos zu:

Business Continuity

Add Bookmarks

Frontpage Slideshow (version 2.0.0) - Copyright © 2006-2008 by JoomlaWorks

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Risk Management als Führungsaufgabe und Basis interner Kontrollen (IKS)

optirisk_erm_iks.gif

Die Rahmenbedingungen, unter denen sich unter­neh­merische Aktivitäten vollziehen, haben sich in den letzten Jahren hinsichtlich der politischen, wirt­schaf­tlichen, tech­nologischen, gesellschaftlichen und öko­lo­gischen Ent­wicklungen erheblich gewandelt und stellen damit auch eine grössere Herausforderung - ein grösseres Risiko - dar. Der Wandel läuft nicht nur beschleunigt ab, sondern verliert auch zunehmend an Stabilität und Kontinuität.

Diese Schwankungen können Unternehmen aus dem Gleichgewicht bringen, da Risiken nicht als statisch zu verstehen sind, sondern einem ständigen Wandel unter Einfluss von internen und externen Faktoren unterliegen. Um dem entgegenzuwirken, ist eine ausgeprägte Sensibi­lisierung für Risiken - ein Risikobewusstsein beim Ma­nage­ment und den Mitarbeitenden - notwendig, das sich auf allen Ebenen der Aufbauorganisation eines Unter­nehmens niederschlägt.


Risk Management und der richtige Umgang mit unternehmerischen Risiken darf nicht von einzelnen Führungskräften abhängen

Das Risikobewusstsein und -empfinden eines Menschen ist von Geburt weg verschieden. Sich der Risiken bewusst zu sein oder tatsächlich einmal mit einem Risiko und dessen negativen Auswirkungen konfrontiert gewesen zu sein, beeinflussen den künftigen Umgang mit Risiken im Rahmen einer Führungsaufgabe ganz wesentlich.

Risiken sollten deshalb immer teamorientiert identifiziert und beurteilt werden. Dabei spielt die Methodik und Systematik bei der Risikobeurteilung eine entscheidende Rolle.


Enterprise Risk Management - gesamtheitlich, teamorientiert und systematisch

Wird im Rahmen der Management-Prozesse ein gesamt­heit­licher, systematischer und teamorientierter Risk Ma­nage­­ment nicht oder zu wenig berück­sichtigt, fehlt der Geschäftsleitung bzw. dem Verwaltungsrat ein wesentliches Führungsinstrument. Wer Risiken zu wenig systematisch identifiziert und beurteilt, läuft Gefahr, Kontroll- und Überwachungspunkte bzw. -massnahmen gar nicht oder falsch zu definieren.


Zielsetzungen der Risk Managements

Ziel eines Risk Managements ist es, dass Unternehmen sich umfassend mit Gefahren auseinadersetzen. Elementarrisiken wie ein Grossbrand, Über­schwemmungen, Personalrisiken wie Ausfall einer Schlüs­sel­person, Veränderungen der Markt- oder Finanzsituation, aber auch Ausfälle von Kernprozes­sen und Abwicklungs­risiken in den Geschäftsprozessen stellen solche Risiken dar.


Risk Management als Führungsaufgabe bedeutet auch Kontrolle - Risikobeurteilung und Internes Kontroll­system sollten aufeinander abgestimmt sein (Art. 663b Ziffer 12 OR, Art. 728a und 728b OR)

Eine angemessene, auf die Unternehmensgrösse abge­stimmte interne Kontrolle ist eine unabdingbare Voraus­setzung für die ordnungsmässige Unternehmens­führung, -steuerung und Berichterstattung. Für die Wirksamkeit der internen Kontrolle sind der Verwaltungsrat bzw. das Audit Committee und die Geschäftsleitung verantwortlich. Die Risikobeurteilung bzw. das Risk Management ist ein wichtiges Element zur Bestim­mung der Ausgestaltung der internen Kontrolle.

Die ständige Anpassung des internen Kontrollsystems (IKS) ist ein Prozess, dem die Unternehmens­führung im Hinblick auf die gesetzlichen Neuerungen (Art. 663b Ziffer 12 OR, Art. 728a und 728b OR) noch vermehrt Beach­tung schenken muss. Zahlreiche Unterneh­men sind künftig verpflich­tet, die Existenz eines wirksamen IKS nachzuweisen. Das IKS ist neu explizit Prüfungs­gegen­stand der Revision.


Risikobeurteilung bzw. Risk Management als Führungs­aufgabe sind eng mit dem IKS verflochten.

Risikobeurteilung bzw. Risk Management als Führungs­aufgabe im weiteren Sinne sind eng mit dem IKS verflochten. Beide Funktio­nen sollten aufeinander abge­stimmt werden, damit sie in der Summe ein möglichst zuverlässiges Frühwarn- und Kon­trollsystem ergeben.


Durchführung einer Risikobeurteilung nach Art. 663b OR

Mit der Durchführung einer Risikobeurteilung bzw. dem Aufbau und Betrieb eines Risk Managements sowie der laufenden Überprüfung des internen Kontrollsystems eröffnet sich dem Unter­nehmen die Chance, zwei wesentliche Führungsinstru­mente der Geschäftsleitung systematisch hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen.


OptiRisk® Security und Risk Management Templates - Tools

Erfahren Sie mehr über die OptiRisk® Security und Risk Management Lösungs-Templates. Studieren Sie unsere methodischen und inhaltlichen Vorlagen, welche einfach und effizient auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden können.

JavaScript ist deaktiviert!
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen Sie einen JavaScript-fähigen Browser.

OptiRisk® Security und Risk Management Templates

Erfahren Sie in diesem Video, welche Besonderheiten und Vorteile die OptiRisk® Templates mit sich bringen und wie Sie mit OptiRisk® bestehende Management Syteme, Dokumentationen oder Projekte einfach optimieren können.

Zur Film-Vergrösserung auf das rote Rechteck im Player klicken. Die Film-Ausgabequalität in HD sehen Sie, indem Sie. "HD is on" .während des Abspielens des Films anklicken.
Bitte auf das rote Rechteck klicken, um den Film in HD Qualität vergrössert zu sehen!HD_is_on.gif

Die Vorteile der OptiRisk® Security und Risk Management Templates auf einen Blick


Microsoft Office basierende Security und Risk Management Templates

Sämtliche bereits durch Sie erarbeiteten Fachdokumente in Word, Excel, Power Point, Access und Visio sind einfach integrierbar.

  • Keine Ausbildung in Programmierung oder Applikationen erforderlich, Microsoft Office Kenntnisse genügen.
  • Keine zusätzlichen Software Lizenzen notwendig.
  • Keine Abhängigkeit vom einem Softwarelieferanten.
  • Ein firmeninternes Bewilligungsprozedere zur Installation einer neuen Software, das problematisch sein kann, entfällt.
  • Alle OptiRisk® Bausteine sind einfach in Ihr Intranet zu integrieren.

  • Einfach skalier- und anwendbare Security und Risk Management Dokumente, Flow Charts, Checklisten, Menus, usw.

    • Alle OptiRisk® Bausteine sind sehr einfach auf Ihre Bedürfnisse (Branche und Firmengrösse) skalierbar.
    • Sie stellen die Bausteine für Ihr Projekt so zusammen, dass die entsprechenden Zielgruppen diese problemlos verstehen und in die Prozesse integrieren können.
    • Alle OptiRisk® Bausteine sind problemlos anwendbar, entsprechen den internationalen Anforderungen (‚state of the art‘) und sind seit Jahren in der Praxis bewährt (‘Good Practice‘ Ansatz).

    Bausteine mit und ohne Content (integrierte Fachdokumente wie Flow Charts, Checklisten, Policies, usw.)

    • Sie erhalten die OptiRisk® Bausteine mit oder ohne fachlichen Inhalt (Content). Dadurch besteht die Möglichkeit, Ihre bereits bestehenden Fachdokumente im System zu integrieren und wo nötig Fachdokumente aus unseren Vorlagen zu integrieren.
    • Den Umfang des fachlichen Inhalts definieren Sie in einer Leistungsvereinbarung zusammen mit einem erfahrenen Berater der RM Risk Management AG®.





    Risk Management | IKS | Internes Kontrollsystem | Business Continuity Management | Evakuierung | Risk Assessment | Risikobeurteilung | Risikoanalyse | Krisenmanagement | Information Security Management | Wirtschaftsspionage | Industrial Espionage | IT Security | Business Impact | Security Audit | Security Check | Sicherheitsberater | Security und Safety | Health und Safety | Sicherheitsplanung | Security Consultant